Circolibre schmeckt noch leckerer, wenn mann es isst!
Die Zeit des ausharrens in Jerusalem, des mühseligen Bars besuchen und Quatschen, des Entspannens und ziellosen Gedanken baumeln lassen ist vorbei. Wir haben unseren Esel bepackt und folgen dem Stern gen Norden, vielleicht hilft uns ein freundlicher Busgenosse auf dem Weg...
Einige eindrücke aus der vermeintlich heiligen Stadt will ich unseren digitalen Weggefährt_innen jedoch nicht verweigern:
Es ist nicht viel, was ich schreiben möchte, denn bald fahren wir wieder nach Bethlehem, wo wir gestern eifrig versuchten eine weitere Show zu feiern, uns aber wie die Löwen im Gladiatorenkäfig fühlten. Gladiatoren waren in dem Falle eine Masse von etwa 300 (1000 gefühlten) liebmeinenden Kindern, die uns unter der behutsamen Unfähigkeit derer Hoheit (unsere Partnerorganisation in den Klauen der UNRWA-Bürokratie) empfingen. Es ist nicht leicht in Worte zu fassen, wie die Bilder abstruser Kommunikation mit der Hoheit, dem Chaos der Kinderseelen - untermalt von krächzenden Lautsprecherngejaule in voller Mittagshitze - unsere Frustrationsschwelle sprengten. Schliesslcih fanden wir uns nassgeschwitzt im Büro von Shiraa wieder und versuchten unsere Punkte von Partnerschaft und Respekt auszutauschen... realtiv erfolgreich, denn wir werden heut noch einen Workshop dort miterleben.
So. Punkt erstmal. Die Bilder von Strassenshows bei Purim, von Checkpointschikanen und der Altstadt Jerusalems findet ihr sicherlich in jeden gutsortierten Blog aus der Region.
Ich wünsche eine weitere fröhliche Unterhaltung,
Jean, der verwirrende Schreibling
Einige eindrücke aus der vermeintlich heiligen Stadt will ich unseren digitalen Weggefährt_innen jedoch nicht verweigern:
Es ist nicht viel, was ich schreiben möchte, denn bald fahren wir wieder nach Bethlehem, wo wir gestern eifrig versuchten eine weitere Show zu feiern, uns aber wie die Löwen im Gladiatorenkäfig fühlten. Gladiatoren waren in dem Falle eine Masse von etwa 300 (1000 gefühlten) liebmeinenden Kindern, die uns unter der behutsamen Unfähigkeit derer Hoheit (unsere Partnerorganisation in den Klauen der UNRWA-Bürokratie) empfingen. Es ist nicht leicht in Worte zu fassen, wie die Bilder abstruser Kommunikation mit der Hoheit, dem Chaos der Kinderseelen - untermalt von krächzenden Lautsprecherngejaule in voller Mittagshitze - unsere Frustrationsschwelle sprengten. Schliesslcih fanden wir uns nassgeschwitzt im Büro von Shiraa wieder und versuchten unsere Punkte von Partnerschaft und Respekt auszutauschen... realtiv erfolgreich, denn wir werden heut noch einen Workshop dort miterleben.
So. Punkt erstmal. Die Bilder von Strassenshows bei Purim, von Checkpointschikanen und der Altstadt Jerusalems findet ihr sicherlich in jeden gutsortierten Blog aus der Region.
Ich wünsche eine weitere fröhliche Unterhaltung,
Jean, der verwirrende Schreibling
circolibre - 25. Mär 2008, 09:44